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Beim Prozessor. Für reines Spielen bringt das Spitzenmodell gegenüber der Mittelklasse selten mehr als ein paar Bilder pro Sekunde. Das Geld ist in der Grafikkarte deutlich besser angelegt.
Ein Gaming-PC wird nicht nach Preisklasse gebaut, sondern nach Auflösung und Bildrate. Wer in Full HD spielt, braucht eine andere Grafikkarte als jemand mit einem 144-Hz-Monitor in WQHD, und wer 4K will, wieder eine andere.
Diese Reihenfolge spart am meisten Geld. Eine Karte, die mehr Bilder liefert, als Ihr Monitor darstellen kann, ist bezahlte Leistung, die nie ankommt.
| Linie | Wofür gedacht | Preis |
|---|---|---|
| Einstieg | Full HD, 60 bis 120 Bilder pro Sekunde, aktuelle Titel in hohen Einstellungen | auf Anfrage |
| Mittelklasse | WQHD mit hoher Bildrate, Reserven für die nächsten Spielegenerationen | auf Anfrage |
| Oberklasse | 4K, Raytracing, Streaming nebenher, Videoschnitt | auf Anfrage |
Jedes Gerät wird einzeln zusammengestellt, einen Listenpreis gibt es deshalb nicht. Sie bekommen ein Angebot mit allen Komponenten einzeln aufgeführt, per E-Mail oder telefonisch unter 0911 6320968.
Beim Prozessor. Für reines Spielen bringt das Spitzenmodell gegenüber der Mittelklasse selten mehr als ein paar Bilder pro Sekunde. Das Geld ist in der Grafikkarte deutlich besser angelegt.
Beim Netzteil. Ein zu schwaches oder billiges Netzteil führt zu Abstürzen, die nach Softwarefehlern aussehen, und kann im schlechten Fall andere Bauteile mitnehmen.
Ein Gehäuse mit Platz und ein Netzteil mit Reserve kosten heute wenig und erlauben es, in zwei Jahren nur die Grafikkarte zu tauschen statt den ganzen Rechner.
Gebrauchte Grafikkarten: Danach werde ich oft gefragt. Möglich ist das, aber die Karten aus dem Mining-Betrieb der letzten Jahre haben teils harte Jahre hinter sich. Wenn gebraucht, dann geprüft, ich sage Ihnen, worauf zu achten ist.
Nennen Sie mir Ihren Monitor (Auflösung und Bildwiederholrate) und die Spiele, die Sie spielen. Damit steht die Richtung fest.